21.04.2005, 23:24
Zitat:Anders als in NHANES I hatten Personen mit einem BMI zwischen 25 bis unter 30 die niedrigste Sterblichkeit.
Nun ja, bisher war man ueber BMI=25 'ne Tonne. Ich bin auch eine Tonne, mit knapp 26 derzeit.Und mein Spiegel sagt mir "22 waere was". "19" wird wohl nix. Muss auch nicht sein.
Kann schon sein, dass durch die bessere (und teurere (aha!!!)) medizynische Versorgung die lebenserwartung steigt - und vielleicht "Normalduerre" an der "Schrottfood" noch eher sterben. Vielleicht sind sie auch gar nicht "normalduerr', sondern dauerleidend, weil sie den Plastikmampf gar nicht vertragen? Wer sich korrekt ernaehrt und deswegen "normalduerr' ist, der lebt sicherlich laenger als der "mild-adipoese Endzwanziger". Aber den gibt' vermutlich in USA so selten, dass die Statistik die "milde tonne" in den Himmel des optimums heben kann. Oder das Ganze ist nur wieder ein Trost-Artikel, um den Konsum an Pharma-Industrie foerdernder Fehlernaehrung weiterhin aufrechtzuerhalten. Oder denke ich schon wieder ZU QUER? Kann man das ueberhaupt?

Immerhin steht in der zweiten Zeile ja:
Zitat:Diese Vermutung legt eine repräsentative Umfrage aus den USA nahe.
Meine Vermutung: ist "repraesentativ" wirklich ordentlich definiert? Oder werden da nur gewisse interessen repraesentiert? (Jaja, bin schon wieder ziemlich in Form heute...

Gruss, Martin (der den Zynismus nicht lassen mag...)