19.12.2004, 14:50
hallo,
es stellt sich bei solchen untersuchungen immer die frage, ob da nicht wichtige sog. drittvariablen vergessen wurden zu kontrollieren z.b. das essverhalten/ernährungsgewohnheiten. dann kann es nämlich sein, dass ein zusammenhang zwischen beispielsweise milchreicher ernährung und dem diabetesrisiko viel stärker ist als der zwischen gewicht und diabetesrisiko. gewicht und ernährungsgewohnheiten usw. hängen wohl auch zusammen. wurde sowas kontrolliert? sieht erstmal nicht so aus und damit können die schuldigen wieder nur die "esssüchtigen" sein, nicht etwa die nahrungsmittelindustrie und ihre propaganda.
73 000 leutchens anzusehen macht übrigens statistisch auch nicht mehr sinn als eine gute stichprobe von etwa 2500.
nur soviel aus kritischer sicht einer soziologin/sozialforscherin/statistikerin.
rita
es stellt sich bei solchen untersuchungen immer die frage, ob da nicht wichtige sog. drittvariablen vergessen wurden zu kontrollieren z.b. das essverhalten/ernährungsgewohnheiten. dann kann es nämlich sein, dass ein zusammenhang zwischen beispielsweise milchreicher ernährung und dem diabetesrisiko viel stärker ist als der zwischen gewicht und diabetesrisiko. gewicht und ernährungsgewohnheiten usw. hängen wohl auch zusammen. wurde sowas kontrolliert? sieht erstmal nicht so aus und damit können die schuldigen wieder nur die "esssüchtigen" sein, nicht etwa die nahrungsmittelindustrie und ihre propaganda.
73 000 leutchens anzusehen macht übrigens statistisch auch nicht mehr sinn als eine gute stichprobe von etwa 2500.
nur soviel aus kritischer sicht einer soziologin/sozialforscherin/statistikerin.
rita
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