19.01.2007, 11:51
Hallo Zickzack,
mhhh – ich denke, dass das das Problem ist: keiner kennt und macht SCRATCH. Nur: ich weiß leider nicht, wieso! Vielleicht ist er zeitaufwändiger, da ja auch mit nativem Material getestet wird????
Ich weiß nicht, ob nur das der Grund ist: ich fürchte, dass da z.T. die diversen "Positionspapiere" der ehrenwerten Gesellschaften eine gewisse Mitschuld haben. Und danach gibt`s eben den PRICK, Rast`s, um eine Allergie festzustellen. Aus- fertig!
Ich denke auch, dass sie Dir keine große Hilfe sein wird......
Nein – leider nicht!
so um die 100 Euronen +- ein paar Euros – je nach Menge.
ODER
Bevor Du Dich weiter mit Docs herumärgerst, wär`das wahrscheinlich der einfachere Weg. Vor allem weißt Du dann in etwa, was Sache ist!
@uli:
Ich kann leider keine "Tipps" geben, wie man Ärzte dazu bringen könnte......
..Und ich kann Dir auch keine "Studien" nennen- es sind schlicht Erfahrungswerte. "Gelernt" hatte das "die Chefin" an der Uni Erlangen, es geriet auch bei ihr in "Vergessenheit" und wurde vor etwa 8 Jahren wieder "aktiviert". Und ich kann Dir leider zu andren Ärzten und deren Arbeitsweise überhaupt nix sagen..........
LG
Uli
Zitat:war heute bei der hautärztin, aber es war ziemlich enttäuschend. ich wurde direkt zum pricktest geschickt, obwohl ich gesagt habe, dass ich vorher noch mit ihr reden wollte (hatte nämlich die ergebnisse vom letzten pricktest mit). sie hat allerdings ausrichten lassen, dass sie das schon genug mit mir besprochen hätte... daraufhin wurde dann der nahrungsmittelunverträglichkeitstest mit prick durchgeführt. 31 substanzen und ich habe auf keine einzige reagiert. nach dem scratch-test habe ich mehrmals gefragt, allerdings führen die den laut der assistentin überhaupt nicht durch.
mhhh – ich denke, dass das das Problem ist: keiner kennt und macht SCRATCH. Nur: ich weiß leider nicht, wieso! Vielleicht ist er zeitaufwändiger, da ja auch mit nativem Material getestet wird????
Zitat: immerhin haben sie mir danach blut abgenommen für den rast-test. welche substanzen da genau überprüft werden, weiß ich allerdings nicht. \"das muss ich dann noch mal mit der ärztin besprechen\" meinte sie. toll wie viel ich da mitzureden habe. wenn die kassen den ganzen kram nicht zahlen würden könnten sich die ärzte gar nicht so eine ignorante haltung leisten.
Ich weiß nicht, ob nur das der Grund ist: ich fürchte, dass da z.T. die diversen "Positionspapiere" der ehrenwerten Gesellschaften eine gewisse Mitschuld haben. Und danach gibt`s eben den PRICK, Rast`s, um eine Allergie festzustellen. Aus- fertig!
Zitat:so viel kann man sicherlich auch nicht von dem rast-test erwarten. die frage ist mal wieder, was ich jetzt machen soll. wenn ich die ergebnisse bekommen habe hat es wohl nicht großartig sinn, weiterhin zu dieser ärztin zu gehen: redet einfach nicht mit mir, wenn ich das will, den scratch-test gibt es nicht und die geringe aussagekraft des pricktests wird abgestritten.
Ich denke auch, dass sie Dir keine große Hilfe sein wird......
Zitat:das heißt: entweder einen vernünftigen allergologen finden. kennt jemand einen in ostwestfalen?
Nein – leider nicht!
Zitat:und alles per (wahrscheinlich selbst gezahltem) scratch-test identifizieren.. weiß jemand wie teuer das wäre alles ordentlich durchscratchen zu lassen?
so um die 100 Euronen +- ein paar Euros – je nach Menge.
ODER
Zitat:den igg-basic-test für 200€ machen (ok und evtl. den auf pseudoallergien extra, hast recht uli )...
Bevor Du Dich weiter mit Docs herumärgerst, wär`das wahrscheinlich der einfachere Weg. Vor allem weißt Du dann in etwa, was Sache ist!
Zitat:ich tendiere momentan eher zum letzten, weil ich keinen bock habe wieder monate zu warten. habe allerdings auch die befürchtung, dass bei dieser reinen igg geschichte einige sachen als schädlich angezeigt werden, die gar keine symptome auslösen. nachdem was ich jetz so gelesen habe scheinen die scratch-tests ja etwas zuverlässiger zu sein.Über eines muss man sich im Klaren sein: jeder Test – wie immer er auch heißen möge – kann nur als "grob richtungsweisend" sein- herausfinden, ob die als positiv getesteten Substanzen auch wirklich relevant sind für Beschwerden, das muss man leider selbst immer noch "prüfen".
@uli:
Zitat:habe gelesen, dass du in einer arztpraxis arbeitest... du sagst, dass ihr euch wünscht, dass die pilgerei nach fürth nicht nötig wäre. was kannst du mir denn für tipps geben, um die ärzte hier zu überzeugen? irgendwelche studien oder offizielle berichte zur wirksamkeit der scratch-tests? müssen die auf irgendwas bestimmtes achten, wenn sie den test durchführen? nicht, dass ich diesen test nachher machen lassen, selber zahle und dann wird da nur rumgepfuscht... oder können die das auf jeden fall vernünftig?
Ich kann leider keine "Tipps" geben, wie man Ärzte dazu bringen könnte......

LG
Uli