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Unverträglichkeiten und Stillen
Hallo Wildkraut,

Zitat:Ich fühle mich null unterstützt und ziemlich alleine gelassen mit meinen Problemen...
Um durchhalten zu können, bräuchte ich schon ein wenig davon...
Die Unterstützung bekommst du unter anderem auch von mir. Merkst du das etwa nicht, weil dir manche meiner Ratschläge nicht passen?

Von germanischer Medizin halte ich übrigens auch nichts. Falls es dich interessiert, denn du könntest immerhin sagen, dass ich als halber Slawe 8) mich mit diesem Thema nicht auskenne.

Du solltest soviel Rückgrat haben, deiner Freundin zu sagen, dass dich die germanische Medizin im Moment nicht interessiert. Daran kann ja wohl keine Freundschaft zerbrechen, sonst ist es keine.

Und wenn in deinem Bekanntenkreis jemand von alternativen Heilmethoden schwärmt - lass ihn reden. Du musst dir das nicht zu eigen machen.

Du hast eine wunderbare Insiderkritik der Rohkostszene gegeben. Smile

Lies dir das nochmal durch!

Zitat:In vielen Rohkostkreisen, Büchern und Berichten wird leider vieles verschwiegen ? ? ?...Mir ist es nun besonders wichtig, dass dies so wenig wie möglich geschieht. Es muss in diesem Bereich sehr viel Aufklärungsarbeit getan werden! Und das grosse Schweigen bei Problemen mit Rohkost muss aufhören! Doch leider ist es eben auch so, dass die ganz viele sich nicht getrauen offen zu reden, weil die Rohkost an sich schon sehr kritisiert wird und meist sehr heftig von Leuten, die sich noch nie wirklich damit auseinandergesetzt haben, geschweige denn es mal ausprobiert haben oder eben eine unverträgliche, fanatische, mangelde Variante davon gemacht haben. Den meisten geht es Anfangs der Rohkost auch tatsächlich sehr gut, meist viel besser als vorher. Dann beginnen sie überall herumzuerzählen, dass sie sich mit Rohkost von dies oder jenem geheilt haben (passiert überigens in allem Bereichen, wo irgendwer mit irgendetwas ? angeblich geheilt werde!) und im \"schlimmsten\" Fall ein Buch darüber zu schreiben (welches nicht aktualisiert, revidiert usw... wird ? ). Viele glauben dann immer noch an das Buch, obwohl vielleicht die Erfahrungen des Autors nicht mehr dem Buch-Stand entsprechen.. Aber nach 5 Jahren bis sogar 20(!) Jahre kommen die ?manchmal Probleme ans Tageslicht. Es ist nun natürlich schwer zu sagen, ob diese Probleme nicht auch ohne Rohkost aufgetreten wären, doch Tatsache ist dann, dass die in den letzten Jehren durchgeführte Ernährung nicht so toll war, wie man es vielleicht annahm! Leider werden dann diese Erfahrungen selten öffentlich gemacht ?. Ich verstehe auch warum. Wenn Rohkostgegener dies dann hören, heisst es dann oft; Rohkosternährung an sich ist schlecht! Ohne dies genauer zu differenzieren oder vor allem genau Bescheid zu wissen. Unter Rohköstlern wird auch viel erzählt, was nicht so den Tatsachen entspricht ?. Darum kann es auch sein, dass ein angeblicher 100% Rohköstler (evt. angeblich jahrelang), gar kein solcher war, sondern hat auch regelmässig dies oder das gekochtes gegessen. Ich glaube 100% ige gibt es nicht sooo viel, wie es gerne wären

Zitat:Ich denke nicht, dass es vor allem das ist (obwohl uns das immer wieder \"vorgeworfen\" wird!), bei mir auf jeden Fall nicht! Im Gegenteil, ich hätte viel darum gegeben, um mal in irgendetwas \"normal\" sein zu können!. Die meisten merken, dass es ihnen mit dies oder jenem nicht so gut geht (was für andere völlig normal oder sogar ?als gesund sein soll), sie fangen dann selber an zu suchen (auch weil sie vielleicht bei den meisten Menschen auf Unverständnis stossen) und gelangen dann halt leider auch an solche fanatische Sachen ran...Schlussendlich hat jeder seinen eigenen gesunden Menschenverstand und das recht zu entscheiden, aber in gewissen Situationen nicht immer ganz einfach...
Und wegen nachher zugeben: Das kommt auch von gewissen fanatischen Rohkostgruppen, Forums usw, aus,... ! Wenn da mal jemand von Problemen schreibt, wurde/wird man sehr oft abgewürgt, als unfähig ES richtig zu machen, als essgestört, usw...hingestellt oder se darf einfach nicht sein. Viele fühlen sich dann in ihrer Ideologie gestört. Ihr ganzes aufgebautes Weltbild, an welches sich manche so klammern,..wäre in Gefahr....Es gibt wirklich einige von denen! Leider...Denn es gibt auch die anderen! Die, welche offen, ehrlich und mit allen Sinnen auf dem Weg nach ihrer individuellen Ernährung (ohne Ideologie und Fanatismus)! Und die werden dann oft auch einfach abgestempelt....

Hier schreibst du selbst, dass Rohkost eine Ideologie ist. Als ich diese Ideologie kritisiert habe, hast du behauptet, sie sei keine. Du machst genau den Fehler, den du in dem Text kritisierst. Nichtzugebenwollen, dass es Probleme gibt, um den Außenstehenden nicht Recht zu geben. So wehrst du meine Kritik ab, obwohl die ganze Menschheit (mit Ausnahme der Rohkostszene) auf meiner Seite steht: Sie hat eine Kultur des Kochens, Backens, Bratens entwickelt - überall in der Welt und seit Jahrtausenden.

Und fällt dir nicht auf, dass die Rohkostszene ihre Ideologie unangreifbar, unhinterfragbar, sakrosankt macht? Wer außerhalb der Szene steht wie ich, von dem wird gesagt, er habe ja keine Ahnung. Und wer zur Szene gehört, traut sich nicht, was Kritisches zu sagen, und wenn einer doch was sagt, wird er rausgeschmissen, wie du ja selbst schreibst.

Weißt du, woran mich das erinnert? An den Kommunismus. Ich bin in der DDR aufgewachsen. Bei uns hieß die Ideologie nicht "Rohkost", sondern "Kommunismus", aber die grundlegenden Mechanismen waren die gleichen. Es gab eine Szene von Insidern, Kommunisten genannt. Die fühlten sich eingekreist und bedroht von einer überwältigenden Mehrheit der Welt, die nichtkommunistisch war. Es galt der Lehrsatz: Die kommunistische Partei hat immer recht. Sie kann nicht irren. Wo man sieht, dass der Kommunismus doch nicht ganz so gut funktioniert wie gedacht, da müssen - nach kommunistischer Lehrmeinung - feindliche Kräfte am Werk sein oder Leute, die vom rechten Weg abgekommen sind. Oder man kehrt die Missstände unter die Decke, verschweigt sie, um nicht den Feinden Munition zu geben.

Genau so ist das bei euch in der Rohkostszene auch, wie du selbst schreibst. In der kommunistischen Szene gab es auch Leute, die sahen, dass nicht alles richtig ist, die aber glaubten, man müsse nur etwas ändern, dass die Grundlagen stimmten. Die nannten sich dann (mehr oder weniger heimlich) "Reformkommunisten". Genau so bist du eine "Reformrohköstlerin" und keine Hardlinerin.

Es hat nicht funktioniert. Reformversuche wurden niedergeschlagen oder führten zur Abschaffung des Kommunismus.

Du schreibst, dass in der Rohkostszene deine Freunde sind, dass du viele positive Erlebnisse damit verbindest. Und da kann ich sagen: Ja, auch das passt zum Kommunismus. Auch wenn man sich das unter dem Einfluss der westlichen Propaganda nicht vorstellen kann. Es gab auch unter den Kommunisten tolle Leute, wichtige positive Erlebnisse. Was meinst du, wie faszinierend die Sowjetunion sein konnte!

Es gab im Kommunismus eine kleine Gruppe von Menschen, die Dissidenten, die erkannten, dass das System verlogen war. Sie setzten dagegen ihr Motto: Man muss in der Wahrheit leben! Seinen eigenen Weg gehen.

Versuch du das auch! Du hast doch schon erkannt, dass die Rohkostideologie nicht hält, was sie verspricht, dass du den Menschen, die sie vertreten, nicht trauen kannst. Weil sie kritische Stimmen nicht zulassen, weil sie Misserfolge unter den Teppich kehren, weil sie betrügen (nämlich heimlich auch anderes essen und nicht nur Rohkost).

Du hast doch schon erkannt, dass du mit der Rohkostideologie nicht zurecht kommst, sonst hättest du dich nicht bei uns gemeldet. Du hast versucht, deine Probleme mit Rohkost zu lösen, und es hat nicht geklappt. Deinem Freund ist es offensichtlich ähnlich gegangen. Mach den Schritt der Dissidenten! Versuch in der Wahrheit zu leben! Du brauchst die Rohkostszene nicht zu verteidigen. Es geht um dich, um dein konkretes Leben.

Du hast gefragt, ob ich Rohkosterfahrung habe. Nein. Aber ich kenne den Kommunismus von innen. Damit habe ich mich intensiv beschäftigt, und das reicht mir. Das ist Lebenserfahrung und eine andere Art von Kompetenz. Und du sollst mir ja nicht einfach glauben. Du sollst nur selber denken und die Konsequenzen ziehen, aus dem, was du erkannt hast. Du hast das Wissen. Nun gebrauche deinen gesunden Menschenverstand!

Das gilt auch für das Stillen. Wir brauchen keine Grundsatzdebatte zu führen über das Stillen an sich. Es geht nur um die Frage, ob es jetzt in deinem konkreten Fall sinnvoll ist, weiter zu stillen.

Zitat:Mhhh – damit siehst Du doch, dass die Allergene in der Mumi sind......

Ja, aber vielleicht sind es aber auch die Allergene die er isst. Einiges davon habe ich vorher gegessen. Oder oft isst er halt auch, was ich esse...

Zitat:Anderseits, was würde denn das Kind zu sich nehmen, statt zu stillen? - Wohl am ehsten das , was die Familie auch isst. Wäre mir am logischsten ?. Ob DAS dann allergieärmer ist , als das stillen, bezweifle ich... Ausserdem ist es durch das Stillen vermutlich schon etwas abgeschwächt, das Allergen, oder nicht?

Zitat:nicht unbedingt! Einige der Proteine können durch die Darmschleimhaut ....und somit in die Muttermilch gelangen....

Dann ist bei Allegien also beides nicht ideal! Wenn sie bekannt sind, darf halt die Mutter auch nicht essen, was dem Kind nicht bekommt. Oder sie muss halt wirklich aufhören zu stillen!

Da hast du schon deutliche Zweifel am Stillen geäußert und erkannt, dass es einen Zusammenhang mit deinen Allergien gibt. Dein Kind ist 2 Jahre alt. Spätestens ab einem Jahr ist Stillen überflüssig, nicht mehr notwendig. Das Kind muss dann schon andere Kost zu sich nehmen. Die positiven Effekte des Stillens beziehen sich auf die ersten Monate nach der Geburt. Im Prinzip darf man auch länger als ein Jahr stillen, aber dann verstärken sich die positiven Effekte nicht weiter. Nun gibt es in deinem konkreten Falle Zweifel, ob es sinnvoll ist, weiter zu stillen. Hier reicht der Zweifel schon aus, um zu zeigen, dass es nicht sinnvoll ist. Was überflüssig ist, im Zweifelsfalle aber schaden kann, lässt man im Zweifelsfalle besser bleiben. Bitte beachten: Es geht hier um ein 2-jähriges Kind. Du hast in diesem Falle schon superlange gestillt und dir sowas wie ein Goldenes Mutterkreuz verdient.

Zitat:nicht stillen meinst du, also überhaupt nicht ?? ? Hmmm.... Studien zufolge hat aber stillen trotz allem noch zuuu viele vorteile und positive Auswirkungen, um davon abzuraten. Wäre ein sehr spannendes Thema: Stillen und Allergien bei Babies und Kleinkinder!
Und; es ist meist sehr schwierig zu sagen, ob die Allergie tatsächlich oder nur durch Mutters Ernährung kommt, oder nicht auch oder nur durch alle anderen möglichen Substanzen, welchen man die kleinen Würmchen so aussetzt!
Darum sage ich: Vorsicht mit Empfehlungen gegen das Stillen. Es steht zuviel auf dem Spiel und es kann schwere Konsequenzen für Mutter und Kind haben (auf das ganze weitere Leben!), auch wenn es NUR psychisch ist

Und hier machst du plötzlich einen Rückzieher. Du hast erkannt, dass Stillen und Allergien ein Problem ergeben und willst dann doch nicht aufhören wegen "schwerer Konsequenzen für Mutter UND Kind". Ja, was soll das denn? Eigentlich denkt eine gute Mutter doch NUR an das Wohl des Kindes? Welche negativen Folgen befürchtest du denn für dich selbst, wenn du abstillst? Irgendwann hat doch das Stillen sowieso ein Ende. Früher oder später. Das ist das normale Leben. Willst du vielleicht aus egoistischen Motiven nicht abstillen?

Ich setze in der Stillfrage andere Prioritäten, und deshalb engagiere ich mich bei diesem Thema so. Mir liegt dabei ausschließlich das Wohl des Kindes am Herzen.

Es gibt so viele Fälle, in denen die Mütter nicht stillen konnten oder können, und trotzdem geht es den Müttern gut, den Kindern gut, und zwischen beiden herrscht eine wunderbare innige Liebe.

Liegt es vielleicht am schwierigen Verhältnis zu deinen Eltern, dass du dich so an das Stillen klammerst? Ich will nicht indiskret werden. Du sollst darauf nicht antworten. Ich will dich nur zum Denken anregen. Wenn du jetzt abstillst, wirst du dir später garantiert nichts vorzuwerfen haben. Du hast dem Kind lange die Vorzüge des Stillens gegeben und hast, als du die Allergieproblematik erkannt hast, das Kind vor möglichem Schaden bewahrt.


Zitat:Tatsache ist, dass der Durchschnitt der Stilldauer auf der Welt, 4 Jahre ist!
Ähem.......vielleicht in den sogenannten „ Entwicklungsländern“, bei „ Naturvölkern“ – nicht aber in den Industrieländern! Da ist`s – wenn`s ?hochkommt – mal vielleicht gerade ein paar Monate – bis die Mutter vielleicht wieder arbeiten muss, bis sie der Werbung „ erliegt“...u.s.w. ::

Ja, so ist es. Doch trotzdem ist der Durchschnitt der ganzen Welt nach WHO bei 4Jahren! Und das heisst dann wohl, dass sie in Entwicklungsländern und bei Naturvölkern (so fern es die noch gibt...) einiges länger stillen als 4 Jahre!

Diesen Unsinn mit den 4 Jahren will ich nicht unwidersprochen stehen lassen. Schau mal in der deutschen Wikipedia unter dem Stichwort "Stillen" nach! Da findest du andere Zahlen.

Glaubst du, die russischen oder ukrainischen Mütter stillen länger als ein paar Monate? Glaubst du, die hungernden Frauen in Äthiopien, in der Sahelzone, in Simbabwe haben 4 Jahre lang Milch? Glaubst du, dass die Kinder, die in den Favelas der südamerikanischen Megastädte aufwachsen, super gestillt sind? Glaubst du, dass chinesische Mütter ihr eines Kind 5-6 Jahre lang stillen? Und die Chinesinnen sind für die Weltstatistik besonders wichtig, weil sie so viele sind. In Ländern mit hoher Geburtenrate bekommen Frauen in dieser Zeit oft mehrere Kinder.

So, nun habe ich wieder viel geschrieben.

Übrigens hast du in den Zitaten oben zugegeben, dass Mütter ihre Essgewohnheiten an die Kinder weitergeben. Darauf hatte ich dich vor einiger Zeit schon mal aufmerksam gemacht. Erinnerst du dich noch? Wolltest du dann nicht auf die Ernährung deiner Kinder ganz besonders achten?


Denk mal nach! Konzentrier dich auf das Wesentliche!. Versuch, aus dem Gelesenen zu lernen. Wir können uns hier nicht immer wieder wiederholen. Schreib dir Argumente auf und triff dann Entscheidungen!

Ich wünsche dir viel Glück!
Bolek
PS: Du hast in einem der Zitate oben geschrieben, dass du immer "normal" sein wolltest. Nun, du bist eine "normale" Allergikerin. Big Grin Du gehörst zu uns. Big Grin
Und das Gleichnis mit dem Kommunismus hast du hoffentlich richtig verstanden. Ich wollte damit auch sagen, dass du dir Freundschaften und wertvolle Erlebnisse, die mit Rohkost verbunden sind, bewahren kannst und dass ich verstehe, dass dir das Thema Rohkost wichtig ist. Dass dieses Thema auch eine Reaktion ist auf reale Missstände. Wie eben auch der Kommunismus. Und dass es eben trotzdem nicht ans Ziel führt. Man muss sich von der Ideologie freimachen und versuchen, in der Wahrheit zu leben.

Halt dich an Ulis Ratschläge! Du wirst keine besseren Ernährungstipps finden. Hör auf, soviel Zeugs durcheinander zu essen. Und wenn schon Safu, dann bitte gekocht.

Und ... wenn es mit den Allergien drunter und drüber geht, dann täuscht man sich zuweilen auch und glaubt etwas nicht zu vertragen, was dann doch geht. Wer weiß, ob du dich nicht doch noch mit dem Kochen versöhnen kannst? So ein bewusstes Allergikerleben kann manche Überraschung bereithalten.
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Re: Unverträglichkeiten und Stillen - von Uli - 06.07.2009, 13:42
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@ Plasticworld....... - von Uli - 04.09.2009, 21:54
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Re: Unverträglichkeiten und Stillen - von Uli - 17.06.2009, 06:45
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