27.08.2009, 23:13
hallo Bolek ?
Wie an Uli schon erwähnt, meine ich mit der fehlenden Unterstützung nicht euch, sondern das medizinische Personal hier!!
Ich kenne mich auch nicht aus, zudem bin ich Schweizerin ?
!
Wer sagt denn, dass ich das nicht tue?? ?:
Warum? Da ich mich schon seit einigen Jahren damit beschäftige, vergess ich es nicht so schnell !
Nein, schreibe ich nicht!
Habe ich auch nicht! Weil sie an und für sich keine ist. Es gäbe da mehr dazu zu schreiben und überlegen...., mag mich aber gerade nicht da rein geben. Ich weiss auch nicht, ob es dir oder anderen was bringen würde, wenn wir solche Vrallgemeinerungen und Grundsatzsachen hier ausführen würden....
Aha!? ?:o
...ähm..., was sonst, machte ich hier denn ??
Wem gebe ich nicht recht? Dir betreffend deinen Ausagen zur Rohkost, meinst du? Oder was sonst noch?
Abwehren würde ich das nicht nennen, sondern eher etwas differenzieren. Oder? Anderseits finde ich solche Verallgemeinerungen wie: Rohkost ist immer eine Ideologie und sicher schlecht, ohne Erfahrungen und genaueres wissen, nicht gerade motivierend, um auf weitere Diskussionen darüber einzusteigen.
,
Dann ist ja gut ?
!
Oder willst du all die Rohköstler auch noch auf deine Seite bringen ?
?
Ja, so ist es. Das weiss sogar ich ?:
. Ich weiss nicht, ob diese Aussage für dich nun ein Beweis dafür sein soll, dass Rohkost schlecht ist.. ???
Es gibt einige, die das versuchen! Doch zähle ich mich nicht dazu!
Alles, was ich tun kann, ist von meinen Erfahrungen, Erfahrungen anderer und von Beobachtungen erzählen, und vielleicht wissenschaftliche Studien einbringen. Wenn jemand alles hinterfragt, dann ich :
?
!!
Und dass ich anfangs meiner Rohkostzeit etwas fanatisch war, gebe ich zu. Aber das legte sich nach relativ kurzer Zeit wieder. ?
. ?Das passiert den meisten einmal, wenn sie was faszinierendes entdecken, ihnen logisch erscheint und vielleicht auch noch positive Erfahrungen damit machen. ?
?Das erlebt man auch unter Medizinern und Physiotherapeuten. Und anderswo sicher auch. Also nichts aussergewöhnliches ?:
.
Wer meinst du nun genau? Falls du mich meinst gegenüber dir, dann meinte ich nicht die Ahnung, sondern die Erfahrung ! ?
Und dass du keine hast, habe ich nie behauptet, sondern vermutet und dich danach gefragt.
Nein, hier in Frankreich im täglichen Leben ist das ganz sicher nicht so. Wäre ja auch nicht so sinnvoll, die Menschen, die so was in die Richtung leben oder zu leben versuchen, sind nicht so zahlreich. Sich dann noch gegenseitig zu bekämpfen, bringt niemandem etwas. Wie es in Deutschland ist, weiss ich nicht.
Aber in gewissen Foren, ist das tatsächlich schon so passiert und passiert in einem immer noch. Leider....
Zu deinem Kommunismusvergleich mag ich nichts schreiben. Tut mir leid. doch das ist viel zu weit weg für mich, oder besser gesagt, ich kenne den Kommunismus nicht aus eigener Erfahrung, habe mich auch nie intensiv damit beschäftigt (ausser in der Schule). Ausserdem dünkt mich der Vergleich schräg und wieder "alle in eine Schublade werfend ", ohne genaueres zu kennen.
Ausserdem kann man in der Rohkostszene von alles anderem alles Gruppierung und Gemeinschaft, geschweige denn so wirken sprechen! Tatsache ist, dass die meisten sehr alleine sind auf ihrem Weg und echte Gemeinschaften von ausschliesslich Rohköstlern hier in Europa selten bis nie vorkommen.
Ich habe in dies und jenen Sachen positive Erlebnisse. Wie auch negative. Meine wirklichen Freunde sind die meisten an einer natürlichen Lebensweise und ?respektvoller Kindererziehung sehr interessiert. Weiss eder genau macht, weiss ich nicht und jeder hat seine Art zu leben. Rohe Ernährung ist für mich mehr eine persönliche Erfahrung, denn ein Gruppenerlebnis! Im Gegenteil, es bringt mir mehr Probleme als Nutzen diesbezüglich....
Was mir aber wichtig ist bei meinen Freunden, dass sie zumindest meine Lebensweise und Erfahrung respektieren und mir aber auch sagen, wenn sie mit etwas Mühe haben oder nicht gut finden!
Wichtiger als alles andere ist mir die Liebe zu den Menschen (auch mich!) und zur Natur! Und auch wenn das nur Worte sind, und du mir glauben kannst oder nicht, ich versuche da mein Bestes zu tun, um dies auch immer mehr leben zu können.
Und noch einmal für Monsieur Bolek ?:
: Ob roh, gekocht, bedampft, bestrahlt, getrocknet, ausgependelt, oder was auch immer es noch sein könnte, ....ist mir egal. Was für mich zählt ist die Wirkung auf meinen Körper und schlussendlich auch auf andere und die Natur. Bei allem was ich mache, ist das so. Egal was du, meine Freunde oder wer auch immer dazu meinen.
Du findest überall gutes und weniger gutes.... Wichtig ist immer die persönliche Entscheidung, jeder Augenblick für alles. Für mich gibt es kein schwarz-weiss denken!
So genau. Das ist es, was ich dir schon die ganze Zeit zu erklären versuche ?:
?
Und zwar: Gibt es diese verlogenen (ich würde es eher seltsame, ungesunde) Dinge nicht nur im Kommunismus und in der Rohkostszene ?
.
Was verspricht sie denn? Die Szene? In Büchern zum Thema wird einiges versprochen, wobei es auch viel interessantes drin hat, und einzelne Menschen tun das vielleicht, ....aber sicher nicht alle!
Hmm....Ich bin mir sicher, dass die nicht nur ein Problem unter Rohköstlern oder möchte gern Rohköstlern ist! Nur wenige Menschen ?sagen immer die Wahrheit, leider. Und noch weniger übers Internet.
...ich habe schon lange versucht meine Probleme ?irgendwie zu lösen, nach dem man aus medizinischer Seite angeblich nichts fand... Ich musste irgendwie immer extrem kämpfen, dass ich mal einen Untersuch bekam. Irgendwann habe ich aufgegeben. - Bei meiner letzten Schwangerschaft, wollte ich eigentlich eine gesamte ausführliche Blutuntersuchung machen, doch es wurde dann doch nicht so viel gemacht. Ausser beim B12 bestand ich darauf, was dann ja auch tatsächlich zu niederig war.
ich weiss ja nicht, warum ich das immer wieder erlebe...Sehe ich für die Aerzte zu gesund aus, auch wenn was ist... ??? ?
Mein Freund konnte immer so mehr oder weniger essen was er wollte, er vertrug fast alles. und wenn nicht, dann ging es nie lange. Ausserdem hat er nie langer als 3 Monate am Stück ausschliesslich roh gegessen. Er findet eine überwiegend rohe Ernährung gut und merkt mittlerweile auch immer mehr, was sein Körper will und was eher nicht.
Interessant, wie du dir mich vorstellst ?
Hihi. Wenn du meinst, dass ich in was wie einer Sekte gefangen bin, dann kann ich dich beruhigen. Ich fühle mich frei zu tun, was ich will, sofern es mir und anderen nicht schadet. Klar ist es für mich ein leichte Überwindung zu kochen, zudem ich ja nicht mal Lust darauf verspüre, und es auch nicht wirklich mag. Ausser es wäre wirklich so was hochverarbeitetes mit diversen unverträglichen Sachen ?:
.... Und wenn es mir damit wirklich besser gehen würde, würde ich es auch tun!
mit allem Respekt für deine intensiven Erfahrungen mit dem Kommunismus, doch denke ich nicht, dass man die zwei Sachen miteinander vergleichen kann. Kommunismus ist eine Art des Zusammenlebens - Rohkost eine Art sich zu ernähren. Oder sehe ich das falsch?!?
Ich will mit dir überhaupt keine Debatte führen ?:
. ?Ja, es geht im das richtige Erkennen der Situation.
Zusammenhang ja - Zweifel nein. Gut schlussendlich weiss man nie, ob man für sein Kind das beste macht...
Aha. wie kommst du zu der Annahme oder Überzeugung? ?
Muss es das? ?Normalerweise wird es das! Es will ja auch nachahmen, es so machen, wie die anderen. Es ist neugierig auf das Essen anderer. ich frage mich aber gerade, ob ein Kind ernsthafte Mängel haben wird, wenn es bis ein oder zwei Jahr fast ausschliesslich oder sich grösstenteils von Muttermilch ernähren würde. Die positiven Effekte des Stillens beziehen sich auf die ersten Monate nach der Geburt. Im Prinzip darf man auch länger als ein Jahr stillen, aber dann verstärken sich die positiven Effekte nicht weiter.[/quote]
Von welchen positiven Effekten sprichst du? ????
Genau, so sehe ich das auch! Aber eben anders rum ?;D!
Da bin ich anderer Meinung! eine gute Mutter erkennt, dass sie auch sehr gut zu sich selber schauen mus, denn wenn es ihr nicht geht, kann sie auch ein Kind nicht optmal versorgen!
Hauptsächlich; mit dem Gefühl weiterleben zu müssen oder es tatsächlich zu wissen, dass man etwas evt oder sicher das falsche getan hat für sein Kind, es ihm geschadet hat und es nicht unbedingt absolut notwendig war für einem selbst bzw. die Situation sich dadurch nicht gebessert hat oder im Gegenteil verschlimmert!
Ja, irgendwann! Und zwar dann wenn es richtig ist für Mutter UND Kind (oder in einer Notfallsituation)
Was sind für dich egoistische Gründe? Wenn das für dich wäre; den eigenen Wunsch, seinem Kind das bestmögliche mitzugeben für seine Zukunft und ihm das zu geben was es braucht, dann ja.
Das erstaunt mich jetzt....Das Wohl des Kindes wäre also in meinem Fall abstillen meines Sohnes. Was macht dich da so sicher?
Ich würde mal sagen, sie machen das beste draus ?
. So würde es mir jedenfalls gehen. Und klar, Liebe kann man nicht nur übers stillen leben!
Von welchem Schaden sprichst du? Ich scheine da irgendwie schwer von Begriff zu sein... :
aber mir kommt es so vor, als würde ich in deinen Augen das schlimmst tun, was es gibt, wenn ich nun weiterstillen würde....
Hmm, kommt vielleicht auch darauf an, welchen Quellen man hatte und welche Interessen dahinter stehen....
Ich weiss es nicht. Du?
Ich versuche mich da noch etwas zu erkundigen, bzw. meine Freundinnen zu befragen, die eine Ausbildung zu Stillberatung haben.
Ja.
Nein, habe ich nie so gesagt. Doch Kinder ahmen nach. Wobei sich dies aber nicht ausschliesslich auf die Mutter beschränken muss. Meiner guckt vor allem von seiner grossen Schwester ab. Vielleicht wenn man alleineziehend mit einem Kind ist und zum Essen oft nur zu zweit ist, ja. Wir essen alle etwas underschiedlich in unserer Familie.
Bezweifelst du, dass ich das tue? ...weil ich noch stille...
Herzlichen Dank ?
Da stimme ich dir zu!
Ich finde auch, dass sie eine der besten ist!! ?
Mache ich nicht mehr, die Auswahl ist ziemlich geschwunden....
Dann bin ich ja gespannt. ?
Und mal schauen, ob der Bolek der fanatische Koch wegen dies oder jenem recht hat ?
Liebe Grüsse vom normalen Wildkraut
[/quote]

Zitat:Die Unterstützung bekommst du unter anderem auch von mir. Merkst du das etwa nicht, weil dir manche meiner Ratschläge nicht passen?
Wie an Uli schon erwähnt, meine ich mit der fehlenden Unterstützung nicht euch, sondern das medizinische Personal hier!!
Zitat:Von germanischer Medizin halte ich übrigens auch nichts. Falls es dich interessiert, denn du könntest immerhin sagen, dass ich als halber Slawe 8) mich mit diesem Thema nicht auskenne.
Ich kenne mich auch nicht aus, zudem bin ich Schweizerin ?

Zitat:Du solltest soviel Rückgrat haben, deiner Freundin zu sagen, dass dich die germanische Medizin im Moment nicht interessiert. Daran kann ja wohl keine Freundschaft zerbrechen, sonst ist es keine.
Wer sagt denn, dass ich das nicht tue?? ?:

Zitat:Lies dir das nochmal durch!
Warum? Da ich mich schon seit einigen Jahren damit beschäftige, vergess ich es nicht so schnell !
Zitat:Hier schreibst du selbst, dass Rohkost eine Ideologie ist.
Nein, schreibe ich nicht!
Zitat:Als ich diese Ideologie kritisiert habe, hast du behauptet, sie sei keine.
Habe ich auch nicht! Weil sie an und für sich keine ist. Es gäbe da mehr dazu zu schreiben und überlegen...., mag mich aber gerade nicht da rein geben. Ich weiss auch nicht, ob es dir oder anderen was bringen würde, wenn wir solche Vrallgemeinerungen und Grundsatzsachen hier ausführen würden....
Zitat: Du machst genau den Fehler, den du in dem Text kritisierst.
Aha!? ?:o
Zitat:Nichtzugebenwollen, dass es Probleme gibt
...ähm..., was sonst, machte ich hier denn ??
Zitat: um den Außenstehenden nicht Recht zu geben.
Wem gebe ich nicht recht? Dir betreffend deinen Ausagen zur Rohkost, meinst du? Oder was sonst noch?
Zitat:So wehrst du meine Kritik ab
Abwehren würde ich das nicht nennen, sondern eher etwas differenzieren. Oder? Anderseits finde ich solche Verallgemeinerungen wie: Rohkost ist immer eine Ideologie und sicher schlecht, ohne Erfahrungen und genaueres wissen, nicht gerade motivierend, um auf weitere Diskussionen darüber einzusteigen.
,
Zitat: obwohl die ganze Menschheit (mit Ausnahme der Rohkostszene) auf meiner Seite steht
Dann ist ja gut ?

Oder willst du all die Rohköstler auch noch auf deine Seite bringen ?

Zitat:Sie hat eine Kultur des Kochens, Backens, Bratens entwickelt - überall in der Welt und seit Jahrtausenden
Ja, so ist es. Das weiss sogar ich ?:

Zitat:Und fällt dir nicht auf, dass die Rohkostszene ihre Ideologie unangreifbar, unhinterfragbar, sakrosankt macht
Es gibt einige, die das versuchen! Doch zähle ich mich nicht dazu!
Alles, was ich tun kann, ist von meinen Erfahrungen, Erfahrungen anderer und von Beobachtungen erzählen, und vielleicht wissenschaftliche Studien einbringen. Wenn jemand alles hinterfragt, dann ich :


Und dass ich anfangs meiner Rohkostzeit etwas fanatisch war, gebe ich zu. Aber das legte sich nach relativ kurzer Zeit wieder. ?



Zitat:Wer außerhalb der Szene steht wie ich, von dem wird gesagt, er habe ja keine Ahnung.
Wer meinst du nun genau? Falls du mich meinst gegenüber dir, dann meinte ich nicht die Ahnung, sondern die Erfahrung ! ?

Zitat:Und wer zur Szene gehört, traut sich nicht, was Kritisches zu sagen, und wenn einer doch was sagt, wird er rausgeschmissen, wie du ja selbst schreibst.
Nein, hier in Frankreich im täglichen Leben ist das ganz sicher nicht so. Wäre ja auch nicht so sinnvoll, die Menschen, die so was in die Richtung leben oder zu leben versuchen, sind nicht so zahlreich. Sich dann noch gegenseitig zu bekämpfen, bringt niemandem etwas. Wie es in Deutschland ist, weiss ich nicht.
Aber in gewissen Foren, ist das tatsächlich schon so passiert und passiert in einem immer noch. Leider....
Zitat:Weißt du, woran mich das erinnert? An den Kommunismus. Ich bin in der DDR aufgewachsen. Bei uns hieß die Ideologie nicht \"Rohkost\", sondern \"Kommunismus\", aber die grundlegenden Mechanismen waren die gleichen. Es gab eine Szene von Insidern, Kommunisten genannt. Die fühlten sich eingekreist und bedroht von einer überwältigenden Mehrheit der Welt, die nichtkommunistisch war. Es galt der Lehrsatz: Die kommunistische Partei hat immer recht. Sie kann nicht irren. Wo man sieht, dass der Kommunismus doch nicht ganz so gut funktioniert wie gedacht, da müssen - nach kommunistischer Lehrmeinung - feindliche Kräfte am Werk sein oder Leute, die vom rechten Weg abgekommen sind. Oder man kehrt die Missstände unter die Decke, verschweigt sie, um nicht den Feinden Munition zu geben.
Genau so ist das bei euch in der Rohkostszene auch, wie du selbst schreibst. In der kommunistischen Szene gab es auch Leute, die sahen, dass nicht alles richtig ist, die aber glaubten, man müsse nur etwas ändern, dass die Grundlagen stimmten. Die nannten sich dann (mehr oder weniger heimlich) \"Reformkommunisten\". Genau so bist du eine \"Reformrohköstlerin\" und keine Hardlinerin.
Es hat nicht funktioniert. Reformversuche wurden niedergeschlagen oder führten zur Abschaffung des Kommunismus
Zu deinem Kommunismusvergleich mag ich nichts schreiben. Tut mir leid. doch das ist viel zu weit weg für mich, oder besser gesagt, ich kenne den Kommunismus nicht aus eigener Erfahrung, habe mich auch nie intensiv damit beschäftigt (ausser in der Schule). Ausserdem dünkt mich der Vergleich schräg und wieder "alle in eine Schublade werfend ", ohne genaueres zu kennen.
Ausserdem kann man in der Rohkostszene von alles anderem alles Gruppierung und Gemeinschaft, geschweige denn so wirken sprechen! Tatsache ist, dass die meisten sehr alleine sind auf ihrem Weg und echte Gemeinschaften von ausschliesslich Rohköstlern hier in Europa selten bis nie vorkommen.
Zitat:Du schreibst, dass in der Rohkostszene deine Freunde sind, dass du viele positive Erlebnisse damit verbindest.
Ich habe in dies und jenen Sachen positive Erlebnisse. Wie auch negative. Meine wirklichen Freunde sind die meisten an einer natürlichen Lebensweise und ?respektvoller Kindererziehung sehr interessiert. Weiss eder genau macht, weiss ich nicht und jeder hat seine Art zu leben. Rohe Ernährung ist für mich mehr eine persönliche Erfahrung, denn ein Gruppenerlebnis! Im Gegenteil, es bringt mir mehr Probleme als Nutzen diesbezüglich....
Was mir aber wichtig ist bei meinen Freunden, dass sie zumindest meine Lebensweise und Erfahrung respektieren und mir aber auch sagen, wenn sie mit etwas Mühe haben oder nicht gut finden!
Wichtiger als alles andere ist mir die Liebe zu den Menschen (auch mich!) und zur Natur! Und auch wenn das nur Worte sind, und du mir glauben kannst oder nicht, ich versuche da mein Bestes zu tun, um dies auch immer mehr leben zu können.
Und noch einmal für Monsieur Bolek ?:


Zitat:Und da kann ich sagen: Ja, auch das passt zum Kommunismus. Auch wenn man sich das unter dem Einfluss der westlichen Propaganda nicht vorstellen kann. Es gab auch unter den Kommunisten tolle Leute, wichtige positive Erlebnisse. Was meinst du, wie faszinierend die Sowjetunion sein konnte!
Du findest überall gutes und weniger gutes.... Wichtig ist immer die persönliche Entscheidung, jeder Augenblick für alles. Für mich gibt es kein schwarz-weiss denken!
Zitat:[Es gab im Kommunismus eine kleine Gruppe von Menschen, die Dissidenten, die erkannten, dass das System verlogen war. Sie setzten dagegen ihr Motto: Man muss in der Wahrheit leben! Seinen eigenen Weg gehen.
So genau. Das ist es, was ich dir schon die ganze Zeit zu erklären versuche ?:

Und zwar: Gibt es diese verlogenen (ich würde es eher seltsame, ungesunde) Dinge nicht nur im Kommunismus und in der Rohkostszene ?

Zitat:Versuch du das auch! Du hast doch schon erkannt, dass die Rohkostideologie nicht hält, was sie verspricht,
Was verspricht sie denn? Die Szene? In Büchern zum Thema wird einiges versprochen, wobei es auch viel interessantes drin hat, und einzelne Menschen tun das vielleicht, ....aber sicher nicht alle!
Zitat:dass du den Menschen, die sie vertreten, nicht trauen kannst. Weil sie kritische Stimmen nicht zulassen, weil sie Misserfolge unter den Teppich kehren, weil sie betrügen (nämlich heimlich auch anderes essen und nicht nur Rohkost).
Hmm....Ich bin mir sicher, dass die nicht nur ein Problem unter Rohköstlern oder möchte gern Rohköstlern ist! Nur wenige Menschen ?sagen immer die Wahrheit, leider. Und noch weniger übers Internet.
Zitat:Du hast doch schon erkannt, dass du mit der Rohkostideologie nicht zurecht kommst, sonst hättest du dich nicht bei uns gemeldet. Du hast versucht, deine Probleme mit Rohkost zu lösen, und es hat nicht geklappt.
...ich habe schon lange versucht meine Probleme ?irgendwie zu lösen, nach dem man aus medizinischer Seite angeblich nichts fand... Ich musste irgendwie immer extrem kämpfen, dass ich mal einen Untersuch bekam. Irgendwann habe ich aufgegeben. - Bei meiner letzten Schwangerschaft, wollte ich eigentlich eine gesamte ausführliche Blutuntersuchung machen, doch es wurde dann doch nicht so viel gemacht. Ausser beim B12 bestand ich darauf, was dann ja auch tatsächlich zu niederig war.
ich weiss ja nicht, warum ich das immer wieder erlebe...Sehe ich für die Aerzte zu gesund aus, auch wenn was ist... ??? ?
Zitat:Deinem Freund ist es offensichtlich ähnlich gegangen.
Mein Freund konnte immer so mehr oder weniger essen was er wollte, er vertrug fast alles. und wenn nicht, dann ging es nie lange. Ausserdem hat er nie langer als 3 Monate am Stück ausschliesslich roh gegessen. Er findet eine überwiegend rohe Ernährung gut und merkt mittlerweile auch immer mehr, was sein Körper will und was eher nicht.
Zitat:Mach den Schritt der Dissidenten! Versuch in der Wahrheit zu leben! Du brauchst die Rohkostszene nicht zu verteidigen. Es geht um dich, um dein konkretes Leben.
Interessant, wie du dir mich vorstellst ?


Zitat:Du hast gefragt, ob ich Rohkosterfahrung habe. Nein. Aber ich kenne den Kommunismus von innen. Damit habe ich mich intensiv beschäftigt, und das reicht mir. Das ist Lebenserfahrung und eine andere Art von Kompetenz. Und du sollst mir ja nicht einfach glauben. Du sollst nur selber denken und die Konsequenzen ziehen, aus dem, was du erkannt hast. Du hast das Wissen. Nun gebrauche deinen gesunden Menschenverstand!
mit allem Respekt für deine intensiven Erfahrungen mit dem Kommunismus, doch denke ich nicht, dass man die zwei Sachen miteinander vergleichen kann. Kommunismus ist eine Art des Zusammenlebens - Rohkost eine Art sich zu ernähren. Oder sehe ich das falsch?!?
Zitat:Das gilt auch für das Stillen. Wir brauchen keine Grundsatzdebatte zu führen über das Stillen an sich. Es geht nur um die Frage, ob es jetzt in deinem konkreten Fall sinnvoll ist, weiter zu stillen.
Ich will mit dir überhaupt keine Debatte führen ?:

Zitat:Da hast du schon deutliche Zweifel am Stillen geäußert und erkannt, dass es einen Zusammenhang mit deinen Allergien gibt.
Zusammenhang ja - Zweifel nein. Gut schlussendlich weiss man nie, ob man für sein Kind das beste macht...
Zitat:Dein Kind ist 2 Jahre alt. Spätestens ab einem Jahr ist Stillen überflüssig, nicht mehr notwendig.
Aha. wie kommst du zu der Annahme oder Überzeugung? ?
Zitat:Das Kind muss dann schon andere Kost zu sich nehmen.
Muss es das? ?Normalerweise wird es das! Es will ja auch nachahmen, es so machen, wie die anderen. Es ist neugierig auf das Essen anderer. ich frage mich aber gerade, ob ein Kind ernsthafte Mängel haben wird, wenn es bis ein oder zwei Jahr fast ausschliesslich oder sich grösstenteils von Muttermilch ernähren würde. Die positiven Effekte des Stillens beziehen sich auf die ersten Monate nach der Geburt. Im Prinzip darf man auch länger als ein Jahr stillen, aber dann verstärken sich die positiven Effekte nicht weiter.[/quote]
Von welchen positiven Effekten sprichst du? ????
Zitat:Nun gibt es in deinem konkreten Falle Zweifel, ob es sinnvoll ist, weiter zu stillen. Hier reicht der Zweifel schon aus, um zu zeigen, dass es nicht sinnvoll ist. Was überflüssig ist, im Zweifelsfalle aber schaden kann, lässt man im Zweifelsfalle besser bleiben.
Genau, so sehe ich das auch! Aber eben anders rum ?;D!
Zitat:Eigentlich denkt eine gute Mutter doch NUR an das Wohl des Kindes?
Da bin ich anderer Meinung! eine gute Mutter erkennt, dass sie auch sehr gut zu sich selber schauen mus, denn wenn es ihr nicht geht, kann sie auch ein Kind nicht optmal versorgen!
Zitat:Welche negativen Folgen befürchtest du denn für dich selbst, wenn du abstillst?
Hauptsächlich; mit dem Gefühl weiterleben zu müssen oder es tatsächlich zu wissen, dass man etwas evt oder sicher das falsche getan hat für sein Kind, es ihm geschadet hat und es nicht unbedingt absolut notwendig war für einem selbst bzw. die Situation sich dadurch nicht gebessert hat oder im Gegenteil verschlimmert!
Zitat:Irgendwann hat doch das Stillen sowieso ein Ende. Früher oder später. Das ist das normale Leben.
Ja, irgendwann! Und zwar dann wenn es richtig ist für Mutter UND Kind (oder in einer Notfallsituation)
Zitat:Willst du vielleicht aus egoistischen Motiven nicht abstillen?
Was sind für dich egoistische Gründe? Wenn das für dich wäre; den eigenen Wunsch, seinem Kind das bestmögliche mitzugeben für seine Zukunft und ihm das zu geben was es braucht, dann ja.
Zitat:Ich setze in der Stillfrage andere Prioritäten, und deshalb engagiere ich mich bei diesem Thema so. Mir liegt dabei ausschließlich das Wohl des Kindes am Herzen.
Das erstaunt mich jetzt....Das Wohl des Kindes wäre also in meinem Fall abstillen meines Sohnes. Was macht dich da so sicher?
Zitat:Es gibt so viele Fälle, in denen die Mütter nicht stillen konnten oder können, und trotzdem geht es den Müttern gut, den Kindern gut, und zwischen beiden herrscht eine wunderbare innige Liebe.
Ich würde mal sagen, sie machen das beste draus ?

Zitat:Liegt es vielleicht am schwierigen Verhältnis zu deinen Eltern, dass du dich so an das Stillen klammerst? Ich will nicht indiskret werden. Du sollst darauf nicht antworten. Ich will dich nur zum Denken anregen. Wenn du jetzt abstillst, wirst du dir später garantiert nichts vorzuwerfen haben. Du hast dem Kind lange die Vorzüge des Stillens gegeben und hast, als du die Allergieproblematik erkannt hast, das Kind vor möglichem Schaden bewahrt.
Von welchem Schaden sprichst du? Ich scheine da irgendwie schwer von Begriff zu sein... :

Zitat:Diesen Unsinn mit den 4 Jahren will ich nicht unwidersprochen stehen lassen. Schau mal in der deutschen Wikipedia unter dem Stichwort \"Stillen\" nach! Da findest du andere Zahlen.
Hmm, kommt vielleicht auch darauf an, welchen Quellen man hatte und welche Interessen dahinter stehen....
Zitat:Glaubst du, die russischen oder ukrainischen Mütter stillen länger als ein paar Monate? Glaubst du, die hungernden Frauen in Äthiopien, in der Sahelzone, in Simbabwe haben 4 Jahre lang Milch? Glaubst du, dass die Kinder, die in den Favelas der südamerikanischen Megastädte aufwachsen, super gestillt sind? Glaubst du, dass chinesische Mütter ihr eines Kind 5-6 Jahre lang stillen? Und die Chinesinnen sind für die Weltstatistik besonders wichtig, weil sie so viele sind. In Ländern mit hoher Geburtenrate bekommen Frauen in dieser Zeit oft mehrere Kinder.
Ich weiss es nicht. Du?
Ich versuche mich da noch etwas zu erkundigen, bzw. meine Freundinnen zu befragen, die eine Ausbildung zu Stillberatung haben.
Zitat:So, nun habe ich wieder viel geschrieben.
Ja.
Zitat:Übrigens hast du in den Zitaten oben zugegeben, dass Mütter ihre Essgewohnheiten an die Kinder weitergeben.
Nein, habe ich nie so gesagt. Doch Kinder ahmen nach. Wobei sich dies aber nicht ausschliesslich auf die Mutter beschränken muss. Meiner guckt vor allem von seiner grossen Schwester ab. Vielleicht wenn man alleineziehend mit einem Kind ist und zum Essen oft nur zu zweit ist, ja. Wir essen alle etwas underschiedlich in unserer Familie.
Zitat: Darauf hatte ich dich vor einiger Zeit schon mal aufmerksam gemacht. Erinnerst du dich noch? Wolltest du dann nicht auf die Ernährung deiner Kinder ganz besonders achten?
Bezweifelst du, dass ich das tue? ...weil ich noch stille...
Zitat:Ich wünsche dir viel Glück!
Herzlichen Dank ?

Zitat:PS: Du hast in einem der Zitate oben geschrieben, dass du immer \"normal\" sein wolltest. Nun, du bist eine \"normale\" Allergikerin.Du gehörst zu uns.
Zitat:Man muss sich von der Ideologie freimachen und versuchen, in der Wahrheit zu leben.
Da stimme ich dir zu!
Zitat:Halt dich an Ulis Ratschläge! Du wirst keine besseren Ernährungstipps finden.
Ich finde auch, dass sie eine der besten ist!! ?

Zitat:Hör auf, soviel Zeugs durcheinander zu essen.
Mache ich nicht mehr, die Auswahl ist ziemlich geschwunden....
Zitat:Und ... wenn es mit den Allergien drunter und drüber geht, dann täuscht man sich zuweilen auch und glaubt etwas nicht zu vertragen, was dann doch geht. Wer weiß, ob du dich nicht doch noch mit dem Kochen versöhnen kannst? So ein bewusstes Allergikerleben kann manche Überraschung bereithalten.
Dann bin ich ja gespannt. ?

Und mal schauen, ob der Bolek der fanatische Koch wegen dies oder jenem recht hat ?

Liebe Grüsse vom normalen Wildkraut
[/quote]