24.09.2009, 07:48
Liebe Wildkraut,
ich verfolge seit Anfang an Deine Geschichte und da Du jetzt andere Mitglieder zu Äußerungen aufgefordert hast, melde ich mich bei Dir. Ich kann zum Thema Erbrechen keinen direkten Beitrag leisten, da ich davon nicht betroffen bin. Mir kommen aber fast jedes Mal, wenn ich Deine Beträge lese, folgende Gedanken:
Solange Du keine saubere Diagnostik hast, ist es sehr schwer, Dir zu helfen und gute Tipps zu geben. Dass es bei Euch in der Nähe keine qualifizierten Ärzte gibt, ist schlecht und natürlich nicht Dein Fehler. Vielleicht kannst Du in der weiteren Umgebung jemand finden. Ich denke, für wirkliche und wertvolle Hilfe, die Dich weiterbringt, ist das unerlässlich.
Wenn ich mir Dein Essverhalten so "anhöre", empfinde ich es sehr unstrukturiert. Mir ist überhaupt nicht klar, was Du isst, welche Symptome das macht, was Du verträgst und was nicht. Dass Du dann mit großer Verzweiflung reagierst und erbrichst, kann ich gut verstehen. Ich danke aber auch da, dass es notwendig ist, systematisch vorzugehen, um gute Hypothesen über die Verträglichkeit stellen zu können und um sie zu verifizieren oder zu verwerfen.
Beim Thema Stillen kann ich mich Bolek nur anschließen, OBWOHL ich Mutter von zwei Kindern bin, die ich 13 Monate gestillt habe. Ich kenne das Gefühl der "Einheit", die in dieser Form niemals wiederkehrt. Trotzdem würde ich Dir auch empfehlen, das Stillen LANGSAM zu beenden. Nur so kannst Du gut für eine verträgliche Ernährung sorgen und zwar sowohl für Dich als auch für Dein Kind. Evtl. reagiert es ja auf ganz andere Faktoren. So wirst Du das nicht herausfinden.
Ich muss mal die Seite schließen und neu herholen, weil das Eingabefeld wieder wegrutscht...
ich verfolge seit Anfang an Deine Geschichte und da Du jetzt andere Mitglieder zu Äußerungen aufgefordert hast, melde ich mich bei Dir. Ich kann zum Thema Erbrechen keinen direkten Beitrag leisten, da ich davon nicht betroffen bin. Mir kommen aber fast jedes Mal, wenn ich Deine Beträge lese, folgende Gedanken:
Solange Du keine saubere Diagnostik hast, ist es sehr schwer, Dir zu helfen und gute Tipps zu geben. Dass es bei Euch in der Nähe keine qualifizierten Ärzte gibt, ist schlecht und natürlich nicht Dein Fehler. Vielleicht kannst Du in der weiteren Umgebung jemand finden. Ich denke, für wirkliche und wertvolle Hilfe, die Dich weiterbringt, ist das unerlässlich.
Wenn ich mir Dein Essverhalten so "anhöre", empfinde ich es sehr unstrukturiert. Mir ist überhaupt nicht klar, was Du isst, welche Symptome das macht, was Du verträgst und was nicht. Dass Du dann mit großer Verzweiflung reagierst und erbrichst, kann ich gut verstehen. Ich danke aber auch da, dass es notwendig ist, systematisch vorzugehen, um gute Hypothesen über die Verträglichkeit stellen zu können und um sie zu verifizieren oder zu verwerfen.
Beim Thema Stillen kann ich mich Bolek nur anschließen, OBWOHL ich Mutter von zwei Kindern bin, die ich 13 Monate gestillt habe. Ich kenne das Gefühl der "Einheit", die in dieser Form niemals wiederkehrt. Trotzdem würde ich Dir auch empfehlen, das Stillen LANGSAM zu beenden. Nur so kannst Du gut für eine verträgliche Ernährung sorgen und zwar sowohl für Dich als auch für Dein Kind. Evtl. reagiert es ja auf ganz andere Faktoren. So wirst Du das nicht herausfinden.
Ich muss mal die Seite schließen und neu herholen, weil das Eingabefeld wieder wegrutscht...