24.09.2009, 08:01
Ich habe eineinhalb Jahre gebraucht, um zu einer symptomfreien Ernährung zu finden. Zwischendurch war ich sehr verzweifelt. Dazu habe ich meine Ernährung im Laufe der Zeit immer weiter reduziert, reduziert, reduziert und so lange probiert und probiert, bis ich es jetzt hatte. Ich habe Monate gebraucht, bis ich WASSER trinken konnte, weil ich das überhaupt nicht mag. Ich habe auch Monate gebraucht, bis ich zwei Mal am Tag Fleisch essen konnte, weil ich das genauso wenig mag. Letztendlich habe ich es geschafft und hatte vor einigen Wochen mit Huhn und Blattsalat, Öl und Salz eine symptomfreie Ernährung. Diese war dann zum ersten Mal nach 1,5 Jahren die Basis, um WIRKLICH testen zu können, was ich vertrage, weil ich es sofort merkte! Und jetzt bin ich soweit, dass ein laktosefreier Joghurt mit einem Viertel gedünsteter Apfel zum Frühstück auch geht - und Zucchini am Abend.
Solche Tests sind natürlich mit einem Stillkind nicht möglich. Da sich Dein Fall aber ähnlich kompliziert anhört, kann ich Dich nur ermuntern, das Stillen zumindest soweit zu reduzieren, dass die Ernährung Deines Kindes davon nicht mehr abhängt. Für alles ist natürlich Disziplin und Durchhaltevermögen unabdingbar. Wenn Du wirklich willst, dass es dir besser geht, wirst Du dafür viele Opfer bringen müssen. Sonst bleibst Du weiter in diesem Zustand hängen.
Ich habe viele viele Ärzte gesehen und gehört, sie hatten nicht die halbe Qualifikation wie Uli hier, nicht annähernd soviel Kompetenz und Ahnung. Besser als hier bist Du nirgends aufgehoben. Aber es ist natürlich auch von Dir viel gefordert.
Das ist meine ganz persönliche Meinung (und mein ganz persönliches Gefühl) und ich kann Dir, wie Bolek schon gesagt hat, beides einfach nur mitteilen.
Liebe Grüße
inschi
Solche Tests sind natürlich mit einem Stillkind nicht möglich. Da sich Dein Fall aber ähnlich kompliziert anhört, kann ich Dich nur ermuntern, das Stillen zumindest soweit zu reduzieren, dass die Ernährung Deines Kindes davon nicht mehr abhängt. Für alles ist natürlich Disziplin und Durchhaltevermögen unabdingbar. Wenn Du wirklich willst, dass es dir besser geht, wirst Du dafür viele Opfer bringen müssen. Sonst bleibst Du weiter in diesem Zustand hängen.
Ich habe viele viele Ärzte gesehen und gehört, sie hatten nicht die halbe Qualifikation wie Uli hier, nicht annähernd soviel Kompetenz und Ahnung. Besser als hier bist Du nirgends aufgehoben. Aber es ist natürlich auch von Dir viel gefordert.
Das ist meine ganz persönliche Meinung (und mein ganz persönliches Gefühl) und ich kann Dir, wie Bolek schon gesagt hat, beides einfach nur mitteilen.
Liebe Grüße
inschi