24.04.2011, 17:23
Hallo Miri,
Reis nicht zu vertragen, wäre ziemlich unpraktisch. Gegebenenfalls würde ich den zu einem späteren Zeitpunkt nochmal probieren, wenn sich das allgemeine Befinden weiter verbessert hat.
8)
Dazu:

Aber jetzt feiern wir das Osterfest. Das ist ein Zeichen, dass wir die Hoffnung nicht aufgeben müssen.?

Bolek?
Reis nicht zu vertragen, wäre ziemlich unpraktisch. Gegebenenfalls würde ich den zu einem späteren Zeitpunkt nochmal probieren, wenn sich das allgemeine Befinden weiter verbessert hat.
Zitat:Meine Symptome waren mir ein einzigstes Rätsel und keinem Lebensmittel oder sonst etwas zuordenbar...und alle Ärzte schoben es ja eh auf die Psyche...Auch in diesem Punkt bist du kein "übelster Einzelfall", sondern schon Teil einer "Gruppe".?

Dazu:
Zitat:Was mich gerad ärgert- kenne 2 leute die ähnliche symptome wie ich haben und seit jahren mit der diagnose reizdarm rum rennen....die ärztin der einen hat zum beispiel angeblich im blut nachgewiesen dass weder eine fi noch eine li vorliegt...der arzt der anderen hat gesagt, da mutter und oma die gleichen beschwerden haben, dass man da bei ihr nix testen müsse da sich reizdarm nun mal vererben würde...uahhhhhhhh!!!! naja und das krasseste ist dass die 2 ihren ärzten blind vertrauen da sie schon seit kind bei denen sind...naja, jedem das seine...Da hat Uli vollkommen recht. Wenn ich meine Erkenntnisse auf andere übertragen will, bekomme ich zu hören: "Bloß weil du diese Allergien hast, müssen sie die andern doch nicht auch haben." Als ob ich ein kleines grünes Marsmännchen unter lauter "vernünftigen" Erdlingen wäre, die das Privileg hätten, sich aussuchen zu dürfen, an welcher Krankheit sie nun gerade leiden. ---- Dass Ärzte (genau wie Wissenschaftler, Manager, Politiker ... ) nicht immer etwas taugen, ist leider so. Für Ärzte und Patienten gilt eben gleichermaßen: Sie sind auch nur Menschen. :

Aber jetzt feiern wir das Osterfest. Das ist ein Zeichen, dass wir die Hoffnung nicht aufgeben müssen.?



Bolek?
