24.02.2006, 20:24
Zitat:Vielleicht kannst Du oder ein anderer Wissender ja noch eine Info nachlegen.
mmhhhh - ich kann zwar noch ein bissl "nachlegen" - aber ich fürchte, das hier ?( ?( ?( bleibt auch weiterhin bestehen!
Auch "Zutaten der Zutaten" müssen deklariert werden
Auch die so genannte 25 %-Regel fällt. Bisher mussten die Bestandteile von zusammengesetzten Zutaten, z. B. die Bestandteile von Wurst in der Linsensuppe nicht einzeln aufgeführt werden, wenn weniger als 25 % davon im Lebensmittel enthalten war. Es reichte aus, die Bezeichnung der Wurst in der Zutatenliste zu nennen. Künftig müssen auch die "Zutaten der Zutaten" vollständig in der Zutatenliste deklariert werden. Ausnahmen gibt es nur für sehr wenige Fälle. Lediglich wenn eine zusammengesetzte Zutat weniger als 2 Prozent des Lebensmittels ausmacht und wenn sie außerdem lebensmittelrechtlich genau definiert ist, wie z. B. Schokolade oder Fruchtsäfte, wenn es sich um Kräuter- oder Gewürzmischungen handelt, dann müssen die Einzelbestandteile nicht mehr aufgeschlüsselt werden. http://www.vistaverde.de/news/Wissenscha...ergene.php
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Verbraucher, die auf andere Lebensmittelbestandteile allergisch reagieren, müssen weiterhin vorsichtig sein. Wer also mehr wissen will, muss nach wie vor beim Hersteller nachfragen .
http://www.verbraucherzentrale-berlin.de...icleid=381
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Aber was ist das eigentlich? Woraus besteht diese Würze? Auch wenn der unverdünnte Geschmack den Verdacht wecken könnte: die braune Flüssigkeit ist nicht ungesund. Es ist ein pflanzliches Produkt. Es entsteht, indem Pflanzeneiweiß in einem Gärprozeß in Aminosäuren aufgespalten wird. Hinzugefügt wird Wasser, Hefe, eine Prise Salz (Maggi besteht tatsächlich nur zu einem Bruchteil aus Salz), etwas Glutamat und natürlich eine große Portion Mythos.* Denn das detaillierte Rezept ist bis heute ein strenggehütetes Firmengeheimnis und seit der Erfindung unverändert geblieben.
* Der "Mythos" dürfte das Ungefährlichste an der ganzen Sache sein...
http://www.wams.de/data/2005/01/16/387725.html
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Mögliche Anwendungen der Gentechnik
Bei folgenden, in Würze beziehungsweise Brühwürfeln häufig vorhandenen Zutaten ist eine gentechnische Anwendung möglich. Es können jedoch keine Aussagen gemacht werden, inwieweit diese Vermutungen bei einem konkreten Produkt zutreffen.
·Eiweißgrundstoffe: z.B. Sojaprotein, Maiskleber
· Enzyme: Proteasen
· Geschmacksverstärker: Glutamat
· Säuerungsmittel Zitronensäure
· Pflanzliche Fette
Würze und ähnlich aromawirksame Substanzen können auch aus Hefe ( Hefeextrakt) gewonnen werden.
http://www.transgen.de/datenbank/lebensm....doku.html
LG
Uli